Liebiggasse 9

Aus Baugeschichte

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Viergeschossiger Wohnbau von Herbert Eichholzer, 1934. Der nach zwei Seiten freistehende, 4:4-achsige Bau erfährt eine markante Behandlung der Eckzone durch die vorkragenden Betonplatten der Balkone, die um die Hausecke herumgeführt werden. Nach Friedrich Achleitner handelt es sich hierbei um das einzige noch existierende größere Haus Eichholzers. Die „Handschrift“ des Architekten ist vor allem am Eingang zu sehen, der durch das abgestützte Vordach und die in den Straßenraum hereinragende Glaswand auf die besondere Situation vor diesen Häusern reagiert.

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