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Zwei- bis dreigeschossiger Gebäudekomplex, im 18. Jhdt unter Einschluss älterer Bausubstanz über U-förmigem Grundriss errichtet und im 19. und 20. Jhdt mehrfach umgebaut und aufgestockt. So wurden zur Jahrhundertwende im Südwest-Teil und an der Südseite dreigeschossige Teile in altdeutschem Stil angebaut und die Hotelfassade 1931 neu gestaltet. Seit dem späten 19. Jhdt wurde das Haus auch als Gasthof genutzt. 2011/12 erfolge eine radikale Aufstockung.
Zwei- bis dreigeschossiger Gebäudekomplex, im 18. Jhdt unter Einschluss älterer Bausubstanz über U-förmigem Grundriss errichtet und im 19. und 20. Jhdt mehrfach umgebaut und aufgestockt. So wurden zur Jahrhundertwende im Südwest-Teil und an der Südseite dreigeschossige Teile in altdeutschem Stil angebaut und die Hotelfassade 1931 neu gestaltet. Seit dem späten 19. Jhdt wurde das Haus auch als Gasthof genutzt. 2011/12 erfolge eine radikale Aufstockung.
Geschichtliches: Am 6. November 1683 wurde Christina Pichlmayrin in das Grazer Bürgerspital aufgenommen; dafür gab sie ihr von ihrer Schwester ererbtes Eckhaus „zum weißen Engl“ auf dem Lendplatz und den gleicchfalls ererbten Weingarten in Ranzenberg südlich von Platsch).


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Version vom 24. April 2013, 16:01 Uhr

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Ehem. Hotel "Goldener Engel"

Zwei- bis dreigeschossiger Gebäudekomplex, im 18. Jhdt unter Einschluss älterer Bausubstanz über U-förmigem Grundriss errichtet und im 19. und 20. Jhdt mehrfach umgebaut und aufgestockt. So wurden zur Jahrhundertwende im Südwest-Teil und an der Südseite dreigeschossige Teile in altdeutschem Stil angebaut und die Hotelfassade 1931 neu gestaltet. Seit dem späten 19. Jhdt wurde das Haus auch als Gasthof genutzt. 2011/12 erfolge eine radikale Aufstockung.

Geschichtliches: Am 6. November 1683 wurde Christina Pichlmayrin in das Grazer Bürgerspital aufgenommen; dafür gab sie ihr von ihrer Schwester ererbtes Eckhaus „zum weißen Engl“ auf dem Lendplatz und den gleicchfalls ererbten Weingarten in Ranzenberg südlich von Platsch).


Kommentare

Die 2011/2012 erfolgte doppelte Aufstockung bedeutete den Totalverlust des Satteldaches des nördlichen Traktes, des ehemaligen Hotelbaus. Der neue Baukörper ist ein Kasten mit Löchern anstelle von Fenstern; der Westfassade geben wenigstens noch Balkongitter eine gewisse Struktur, die Nordseite zum Lendplatz ist völlig unstrukturiert. Auch der lächerliche Fassadendekor kann dem Ganzen keine Gestalt geben. Dass die Altstadtkommission gerade am Lendplatz so rigorosen Veränderungen ständig zustimmt, ist schwer verständlich. Man muss sich fragen, ob die GAEG-Schutzzone III am Lendplatz nicht überhaupt schon aufgegeben wurde. Laukhardt 19:00, 13. Jun. 2012 (CEST)

Einzelnachweise

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