Alte Poststraße 148: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:Alte_Poststraße_148_-_Kopie.JPG|Ansicht von Osten (Foto Laukhardt 2011)
Datei:Eggenberger_Allee-Alte-Post-Straße.JPG|Der Gesamteindruck von Osten (Foto Laukhardt 2011
Datei:Eggenberger_Allee_33,_Fassade.JPG|Fassade (Foto Laukhardt 2011)
Datei:Alte_Poststraße_148_-_Kopie.JPG|Fassade von Osten (Foto Laukhardt 2011)
Datei:Alte_Poststraße_148,_Stiege.JPG|Wendeltreppe mit Ziergitter (Foto Laukhardt 2011)
Datei:Alte_Poststraße_148,_Stiege.JPG|Wendeltreppe mit Ziergitter (Foto Laukhardt 2011)
Datei:Alte_Poststraße_148,_Bildstock.JPG|Bildstock (Foto Laukhardt 2011)
Datei:Alte_Poststraße_148,_Bildstock.JPG|Bildstock (Foto Laukhardt 2011)

Version vom 19. November 2011, 23:11 Uhr

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Alte Poststraße 148

An der Ecke zur Eggenberger Alle steht dieses zweigeschossige, an der Hauptfassade fünfachsige Gebäude, im Kern vermutlich aus dem 18. Jahrhundert stammend. Die Front zu Alten Poststraße zeigt als Fassaden-Dekor zwischen den Fenstern an den Jugendstil erinnerne Verzierungen. Die Hausecken sind genutet, die Fenster durch einfache Rahmungen hervorgehoben. Im Inneren ist eine gewendelte Treppe mit schmiedeeisernen Geländer bemerkenswert. In der Richtung zur Straßenecke befindet sich ein Bidstock.


Kommentar: Das Gebäude ist nicht denkmalgeschütz und liegt auch in keiner Altstadt-Schutzzone. Im Weltkulturerbe-Masterplan Schloss Eggenberg liegt das Gebäude aber nicht nur im Korridor der Eggenberger Allee, sondern ist auch als Verbesserungsbereich gekennzeichnet. Derzeit macht die dortige Situation einen völlig verwahrlosten Eindruck, der durch eine "Möblierung" mit einer Würstelbude am besten gekennzeichnet wird. In dem ohnehin schon von gestaltlosen Großbauten zunehmend verunstalteter Korridor zum Weltkulturerbe Schloss Eggenberg kann nicht im Sinne der Grundsätze der UNESCO sein. Es wird daher dringend angeraten, diese wichtige Einfahrtssituation zu verbessern.

Laukhardt 21:53, 19. Nov. 2011 (CET)

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