Nibelungengasse 28: Unterschied zwischen den Versionen

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|Textabschnitt=Die beiden dreigeschossigen Mietshäuser Nibelungengasse Nr. 28 und 30, einst auch als ""Wilhelmhof"" bezeichnet, wurden 1887/88 von Gustav Gutmann für Wilhelm von Kaan errichtet. Die qualitätvolle späthistoristische Fassade war eine der repräsentativsten im ganzen Bezirk, an ihr soll sich auch eine überlebensgroße Statue der "Nibelungia" befunden haben.  
|Textabschnitt=Die beiden dreigeschossigen Mietshäuser Nibelungengasse Nr. 28 und 30, einst auch als ""Wilhelmhof"" bezeichnet, wurden 1887/88 von Gustav Gutmann für Wilhelm von Kaan errichtet. Die qualitätvolle späthistoristische Fassade war eine der repräsentativsten im ganzen Bezirk, an ihr soll sich auch eine überlebensgroße Statue der "Nibelungia" befunden haben.  
Die Fassadenreduktion und "Neufassadierung" erfolgte 1962-64. Aus dem Ansuchen der Kammer der Gewerbl. Wirtschaft: "Die gegenwärtige Fassade der beiden Häuser muß einer gründlichen Instandsetzung unterzogen werden. Dabei ist gleichzeitig an eine Vereinfachung der Fassaden zwangsläufig gedacht, da am hiesigen Arbeitsplatze keine Arbeitskräfte vorhanden sind, welche imstande wären, die alte Fassade so wieder herzustellen, wie sie ursprünglich war."
Die Fassadenreduktion und "Neufassadierung" erfolgte 1962-64. Aus dem Ansuchen der Kammer der Gewerbl. Wirtschaft: "Die gegenwärtige Fassade der beiden Häuser muß einer gründlichen Instandsetzung unterzogen werden. Dabei ist gleichzeitig an eine Vereinfachung der Fassaden zwangsläufig gedacht, da am hiesigen Arbeitsplatze keine Arbeitskräfte vorhanden sind, welche imstande wären, die alte Fassade so wieder herzustellen, wie sie ursprünglich war."
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Aktuelle Version vom 20. Juni 2018, 21:55 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



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47° 4' 8.55" N, 15° 27' 21.85" E

Wilhelmhof oder Nibelungenhof

Die beiden dreigeschossigen Mietshäuser Nibelungengasse Nr. 28 und 30, einst auch als ""Wilhelmhof"" bezeichnet, wurden 1887/88 von Gustav Gutmann für Wilhelm von Kaan errichtet. Die qualitätvolle späthistoristische Fassade war eine der repräsentativsten im ganzen Bezirk, an ihr soll sich auch eine überlebensgroße Statue der "Nibelungia" befunden haben. Die Fassadenreduktion und "Neufassadierung" erfolgte 1962-64. Aus dem Ansuchen der Kammer der Gewerbl. Wirtschaft: "Die gegenwärtige Fassade der beiden Häuser muß einer gründlichen Instandsetzung unterzogen werden. Dabei ist gleichzeitig an eine Vereinfachung der Fassaden zwangsläufig gedacht, da am hiesigen Arbeitsplatze keine Arbeitskräfte vorhanden sind, welche imstande wären, die alte Fassade so wieder herzustellen, wie sie ursprünglich war."

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