Neutorgasse 7: Unterschied zwischen den Versionen

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|Textabschnitt=Anm.: In AGIS: Derzeit leider keine Daten verfügbar! Die Daten diese Hauses wurden in AGIS irrtümlich bei Albrechtgasse 9 eingegeben, am 6.1.2024 korrigiert und ergänzt:  
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Intakt erhaltenes, josefinisch-klassizistisches Wohn- und Geschäftshaus mit Mansarddach, 1784 (lt. ÖKT im Auftrag von Jakob Gasteiger) unter Einbeziehung älterer Bausubstanz errichtet. Dreibögiger Laubengang mit vier toskanischen Renaissance-Säulen im Erdgeschoß der Straßenfront.  
Intakt erhaltenes, josefinisch-klassizistisches Wohn- und Geschäftshaus mit Mansarddach, 1784 (lt. ÖKT im Auftrag von Jakob Gasteiger) unter Einbeziehung älterer Bausubstanz errichtet.  
 
Fassade und Portal des denkmalgeschützten und vor zwei Jahrzehnten durchgehend renovierten Hauses sind sehenswert, das Jahr einer Renovierung (1784) ist in den Kämpfern des Portals (Initialen JG, Jakob Gasteiger, Haus Nr. 370) und in den Zwickeln der Dachhäuschen zu erkennen.
 
Im Erdgeschoß der Straßenfront dreibögiger Laubengang mit vier toskanischen Renaissance-Säulen, späte Erinnerungen an die Laubengänge der Fleischbänke des "Kälbernen Viertels".


Eine erste Verbauung ist vom Ende des 16. Jhs nachweisbar. Von der Wende zum 19. Jh. bis in die 80er Jahre des 19. Jhs Ziehharmonikahaus Stachl.
Eine erste Verbauung ist vom Ende des 16. Jhs nachweisbar. Von der Wende zum 19. Jh. bis in die 80er Jahre des 19. Jhs Ziehharmonikahaus Stachl.

Version vom 15. Februar 2024, 13:37 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



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47° 4' 14.16" N, 15° 26' 9.74" E

Harmonika-Haus mit Renaissance-Arkaden

Anm.: In AGIS: Derzeit leider keine Daten verfügbar! Die Daten diese Hauses wurden in AGIS irrtümlich bei Albrechtgasse 9 eingegeben, am 6.1.2024 korrigiert und ergänzt:

Intakt erhaltenes, josefinisch-klassizistisches Wohn- und Geschäftshaus mit Mansarddach, 1784 (lt. ÖKT im Auftrag von Jakob Gasteiger) unter Einbeziehung älterer Bausubstanz errichtet.

Fassade und Portal des denkmalgeschützten und vor zwei Jahrzehnten durchgehend renovierten Hauses sind sehenswert, das Jahr einer Renovierung (1784) ist in den Kämpfern des Portals (Initialen JG, Jakob Gasteiger, Haus Nr. 370) und in den Zwickeln der Dachhäuschen zu erkennen.

Im Erdgeschoß der Straßenfront dreibögiger Laubengang mit vier toskanischen Renaissance-Säulen, späte Erinnerungen an die Laubengänge der Fleischbänke des "Kälbernen Viertels".

Eine erste Verbauung ist vom Ende des 16. Jhs nachweisbar. Von der Wende zum 19. Jh. bis in die 80er Jahre des 19. Jhs Ziehharmonikahaus Stachl.

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