Münzgrabenstraße 55: Unterschied zwischen den Versionen

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Auch die Gartenfront des Hauses ist durchaus ansprechend, im gepflegten Garten findet sich - eine Rarität in Graz - ein Taubenkobel.
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Auch die Gartenfront des Hauses ist mit ihrem Stiegen- und Laubengang durchaus ansprechend, im gepflegten Garten findet sich - eine Rarität in Graz - ein Taubenkobel, der lt. DEHIO aus dem 18. Jh. stammen könnte.
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|Bildbeschreibung1=Foto AGIS - 2002
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Aktuelle Version vom 16. August 2015, 16:36 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



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47° 3' 46.26" N, 15° 27' 4.91" E

Galler'sches Stadthaus

Das bemerkenswerte Anwesen wird im Häuserbuch von Pirchegger schon 1738 im Besitz der Witwe des M.A. Marstaller genannt, ist aber lt. ÖKT 2013 erst 1775 erbaut und 1817 umgebaut worden. Es war 1838 im Besitz des Generalmajors Chev. Ruiz de Roxas, 1853 einer Gräfin Theresia Galler. Um- und Zubauten im 19. und 20. Jh., zuletzt wesentlich durch Hans JAUSCHNIGG 1930-32 auf eigene Kosten. Im nördlichen, zurückversetzten Erweiterungsbau eine Durchfahrt, darüber an der Schauseite beiderseits einer Empore zwei Sandstein-Putten, die je ein Wappen halten (datiert mit "1775" und "1817"), darüber an der Nordwand stuckierte Handwerkszeichen. Auch die Gartenfront des Hauses ist mit ihrem Stiegen- und Laubengang durchaus ansprechend, im gepflegten Garten findet sich - eine Rarität in Graz - ein Taubenkobel, der lt. DEHIO aus dem 18. Jh. stammen könnte.

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