Bergmanngasse 25: Unterschied zwischen den Versionen

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Als Priesterspital 1899-1900 von Stadtbaumeister Johann Baltl für den Priesterverein der Diözese Graz-Seckau errichtet. Der freistehende, drei- bzw. an den Gartenseiten viergeschossig in Erscheinung tretende Bau weist an der Westseite eine bauzeitliche Veranda auf, die Fassadierung im altdeutschen Stil, die Dachzone gegliedert durch Ziergiebel und Lukarnen. Der heutige Zugang an der Bergmanngasse nachträglich hergestellt, der ursprüngliche Hauptzugang lag nordseitig auf dem Niveau des Souterrains. Ende der 1970er Jahre Dachausbau.
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Version vom 12. März 2015, 18:43 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010




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47° 4' 52.70" N, 15° 26' 25.33" E

Letzte Ansicht

Als Priesterspital 1899-1900 von Stadtbaumeister Johann Baltl für den Priesterverein der Diözese Graz-Seckau errichtet. Der freistehende, drei- bzw. an den Gartenseiten viergeschossig in Erscheinung tretende Bau weist an der Westseite eine bauzeitliche Veranda auf, die Fassadierung im altdeutschen Stil, die Dachzone gegliedert durch Ziergiebel und Lukarnen. Der heutige Zugang an der Bergmanngasse nachträglich hergestellt, der ursprüngliche Hauptzugang lag nordseitig auf dem Niveau des Souterrains. Ende der 1970er Jahre Dachausbau.

Kommentare

Großalarm in der Franckstrasse (ehem. Priesterheim): Einfriedung. Der alte Zaum aus der Gründerzeit wurde im Zuge der Baumaßnahmen entfernt und es soll nun ein "Glaszaun" vor "Eibentrögen" aus Beton kommen. Wo ist die ASVK? Der Denkmalschutz ist schon informiert, aber es ist nicht auszuschließen, dass er nicht zuständig ist! Nun haben Altstadtschützer einen Verbesserungsvorschlag ausgearbeitet und dem Denkmalamt übermittelt. Laukhardt 21:13, 21. Aug. 2012 (CEST)

Einzelnachweise

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