Grabenstraße 92: Unterschied zwischen den Versionen
K (Textersetzung - „{{#vardefine:Koordinate\|(.*)}}{{Karte}}“ durch „{{Adresse |Straße=Grabenstraße |PLZ=8010 |Ort=Graz |Bundesland=Steiermark |Land=Österreich }} {{Karte |Koordinaten=$1 }}“) |
K (Textersetzung - „Kategorie:Bausünden“ durch „Kategorie:Bausünden nach SOKO Altstadt“) |
||
| Zeile 24: | Zeile 24: | ||
(Nach: DEHIO Graz; Dok. Janusch) | (Nach: DEHIO Graz; Dok. Janusch) | ||
[[Kategorie:Schutz-Kataster Geidorf]][[Kategorie:Grabenstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie: Geschichte]][[Kategorie:aktuell]][[Kategorie:Ab 2000 abgerissene Gebäude]][[Kategorie:Bausünden]][[Kategorie:8010]] | [[Kategorie:Schutz-Kataster Geidorf]][[Kategorie:Grabenstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie: Geschichte]][[Kategorie:aktuell]][[Kategorie:Ab 2000 abgerissene Gebäude]][[Kategorie:Bausünden nach SOKO Altstadt]][[Kategorie:8010]] | ||
Version vom 9. Oktober 2013, 01:28 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 5' 15.06" N, 15° 26' 7.65" E
- Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt
Dokumentation (Janusch 2002)
- Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt
Detail 2002 (Janusch 2002)
- Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt
Baulücke 2012 (Janusch 2002)
Ehem. Grabenhofen-Schmiede
Das heute nicht mehr bestehende Haus hatte bis 1841 eine "Hufschmied-Gerechtigkeit", vermutlich gehörte die Schmiede also zum Schlösschens "Alt-Grabenhofen", das an der südöstliche Ecke der Kreuzung mit der Hochsteingasse gestanden hatte. Sollte der Hügel darüber die kleine Burg der Ritter von Graben getragen haben, so könnte das auf ein noch höheres Alter des Baues hindeuten; es wurde auch vom 13. Jh gesprochen. Das Gebäude wies jedenfalls Bauelemente des 18. Jh. auf und war durch in Türrahmen geteilte, freskenartige Heiligendarstellungen, dat. (19)33), des Grazer Malers Franz Mikschowsky geziert: St. Florian, Johannes der Täufer, Krönung Mariä. Obwohl das eingeschossige Gebäude angeblich unter Denkmalschutz gestanden hatte, wurde es im Juli 2002 als "Schandfleck" von Geidorf bezeichnet und ist über Nacht abgerissen worden.
(Nach: DEHIO Graz; Dok. Janusch)