Grabenstraße 92: Unterschied zwischen den Versionen

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==Ehem. Grabenhofen-Schmiede==
==Ehem. Grabenhofen-Schmiede==


Das heute nicht mehr bestehende Haus hatte bis 1841 eine "Hufschmied-Gerechtigkeit", vermutlich gehörte die Schmiede zum Schlösschens "Alt-Grabenhofen", das an der südöstliche Ecke der Kreuzung mit der Hochsteingasse gestanden hatte. Das Gebäude wies Bauelemente des 18. Jh. auf und war an der Hauswand durch freskenartige Heiligendarstellungen des Grazer Malers Mikosch geziert: hl. Josef, hl. Maria. Obwohl das eingeschossige Gebäude unter Denkmalschutz gestanden hatte, wurde es im Juli 2002 als "Schandfleck" von Geidorf bezeichnet und ist über Nacht abgerissen worden.
Das heute nicht mehr bestehende Haus hatte bis 1841 eine "Hufschmied-Gerechtigkeit", vermutlich gehörte die Schmiede zum Schlösschens "Alt-Grabenhofen", das an der südöstliche Ecke der Kreuzung mit der Hochsteingasse gestanden hatte. Das Gebäude wies Bauelemente des 18. Jh. auf und war durch in Türrahmen geteilte, freskenartige Heiligendarstellungen des Grazer Malers Mischkowsky (dat. (18)33 geziert: St. Florian, Johannes der Täufer, Mariä Heimsuchung. Obwohl das eingeschossige Gebäude angeblich unter Denkmalschutz gestanden hatte, wurde es im Juli 2002 als "Schandfleck" von Geidorf bezeichnet und ist über Nacht abgerissen worden.




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Version vom 5. April 2013, 12:22 Uhr

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Ehem. Grabenhofen-Schmiede

Das heute nicht mehr bestehende Haus hatte bis 1841 eine "Hufschmied-Gerechtigkeit", vermutlich gehörte die Schmiede zum Schlösschens "Alt-Grabenhofen", das an der südöstliche Ecke der Kreuzung mit der Hochsteingasse gestanden hatte. Das Gebäude wies Bauelemente des 18. Jh. auf und war durch in Türrahmen geteilte, freskenartige Heiligendarstellungen des Grazer Malers Mischkowsky (dat. (18)33 geziert: St. Florian, Johannes der Täufer, Mariä Heimsuchung. Obwohl das eingeschossige Gebäude angeblich unter Denkmalschutz gestanden hatte, wurde es im Juli 2002 als "Schandfleck" von Geidorf bezeichnet und ist über Nacht abgerissen worden.

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