Rosenschlößlweg 8: Unterschied zwischen den Versionen

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==Rosenschlößl==
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Der Baumeister Ludwig Withalm (er hatte für Kaspar Andreas Jakomini 1786 den "Neuhof" am damaligen Josefsplatz errichtet) erbaute sich hier 1802 ein Haus. 1912 wurde das Gebäude von Theodor Braun in Formen des Jugendstils umgebaut und hieß Landgut Brunn (wohl nach der Ortsbezeichnung "Schönbrunn"). Seit 1921 war hier das beliebte Ausflugsziel "Cafè Kirschenhof" untergebracht, das sich einige Jahrzehnte hielt. 1990 erfolgte eine umfassende Restaurierung.
Im Jahre 1912 nach den Plänen der Stadtbaumeister und Architekten W. Burgstaller und A. Zauner als zweigeschossiges, freistehendes Gebäude mit einem durch Erker, Loggien, Vor- und Rücksprünge stark gegliederten Baukörper erbaut. Das steile Dach enthält Turmzimmer und Mansarde. Die Fassadierung weist einen Übergang vom Historismus zur Moderne auf. 1956 wurde der Bau vollständig restauriert und um einen Turm und einen Wintergarten erweitert, in dem sich ein Stuckplafond mit Putten des Bildhauers Erwin Huber befindet. An der Außenfassade sowie in der umgebenden Gartenanlage befinden sich ebenfalls Plastiken von Erwin Huber. Ein Puttenrelief an der Außenfassade ist aus der Erbauungszeit erhalten.


)Nach: Pirchegger, Häuserbuch; Kubinzky/Wenter)
(Nach: Hygieia, Rosenschlößl in WIKIPEDIA)  


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Version vom 14. März 2012, 17:19 Uhr

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Rosenschlößl

Im Jahre 1912 nach den Plänen der Stadtbaumeister und Architekten W. Burgstaller und A. Zauner als zweigeschossiges, freistehendes Gebäude mit einem durch Erker, Loggien, Vor- und Rücksprünge stark gegliederten Baukörper erbaut. Das steile Dach enthält Turmzimmer und Mansarde. Die Fassadierung weist einen Übergang vom Historismus zur Moderne auf. 1956 wurde der Bau vollständig restauriert und um einen Turm und einen Wintergarten erweitert, in dem sich ein Stuckplafond mit Putten des Bildhauers Erwin Huber befindet. An der Außenfassade sowie in der umgebenden Gartenanlage befinden sich ebenfalls Plastiken von Erwin Huber. Ein Puttenrelief an der Außenfassade ist aus der Erbauungszeit erhalten.

(Nach: Hygieia, Rosenschlößl in WIKIPEDIA)

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