Einödhofweg 3: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 8: | Zeile 8: | ||
</gallery> | </gallery> | ||
Im idyllischen Hohenraintal | Im idyllischen Hohenraintal steht am Beginn des Einödhofweges dieses kleine eingeschossige Bauernhaus mit Schopfwalmgiebel und einem Nebengebäude. Der üppige Garten zeichnet sich durch ein hölzernes Gartenhäuschen mit einem Taubenschlag aus. | ||
<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center"> | <gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center"> | ||
| Zeile 14: | Zeile 14: | ||
</gallery> | </gallery> | ||
''Kommentar: Dieses liebenvoll gepflegte Bauernhaus ist nicht denkmalgeschützt und liegt in keiner Altstadt-Schutzzone. Es ist zu hoffen, dass die Besitzer das Anwesen weiter in Stand halten werden.'' | ''Kommentar: Dieses liebenvoll gepflegte Bauernhaus ist nicht denkmalgeschützt und liegt in keiner Altstadt-Schutzzone. Es ist zu hoffen, dass die Besitzer das Anwesen weiter in Stand halten werden und damit ein Stück vergangener bäuerlicher Kultur bewahren.'' | ||
[[Kategorie:Schutz-Kataster St. Peter]][[Kategorie:Einödhofweg]][[Kategorie:Adresse]] | [[Kategorie:Schutz-Kataster St. Peter]][[Kategorie:Einödhofweg]][[Kategorie:Adresse]] | ||
Version vom 19. August 2011, 20:02 Uhr
47° 3' 32.84" N, 15° 29' 37.08" E
Bauernhaus Rupp
- Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt
Bauernhof Rupp (Foto Laukhardt 2011)
- Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt
Der blühende Garten (Foto Laukhardt 2011)
Im idyllischen Hohenraintal steht am Beginn des Einödhofweges dieses kleine eingeschossige Bauernhaus mit Schopfwalmgiebel und einem Nebengebäude. Der üppige Garten zeichnet sich durch ein hölzernes Gartenhäuschen mit einem Taubenschlag aus.
- Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt
Taubenschlag (Foto Laukhardt 2011)
Kommentar: Dieses liebenvoll gepflegte Bauernhaus ist nicht denkmalgeschützt und liegt in keiner Altstadt-Schutzzone. Es ist zu hoffen, dass die Besitzer das Anwesen weiter in Stand halten werden und damit ein Stück vergangener bäuerlicher Kultur bewahren.